Von suptropischen Wäldern zu den Gletschern Patagoniens

Überblick

1.-3. Tag: Anreise; Puerto Iguazú – die Iguazú-Wasserfälle im subtropischen Nordosten
4.-7. Tag: Die Anden und ihr Vorland – der Nordwesten
8.-11. Tag: Gletscher und Steppen – Süd-Patagonien
12.-15. Tag: Buenos Aires; Rückreise

Für Details und weitere Informationen klicken Sie bitte auf untenstehende Reiseabschnitte:

Unterkunft: ***Hotel Saint George in Puerto Iguazú
(2 Übernachtungen)

1.-2. Tag: Anreise

Individuelle Fahrt vom Wohnort zum Flughafen Frankfurt (Fahrkarte für die Fahrt mit der Bahn gegen Aufpreis*), Linienflug mit TAM ab Frankfurt über Sao Paolo (je nach Flugplan ggf. Rio de Janeiro) nach Foz do Iguaçu (Brasilien); voraussichtliche Abflugzeit 22.40 Uhr mit Ankunft gegen 12.30 Uhr am 2. Tag; Transfer über die Grenze von Foz do Iguaçu (Brasilien) ins Hotel nach Puerto Iguazú (Argentinien).

Allgemeine Hinweise: Für die Einreise nach Brasilien und Argentinien benötigen Bürger aus der EU und der Schweiz kein Visum. Der Reisepass muss zum Zeitpunkt der Ausreise aus dem Gastland noch mindestens 6 Monate gültig sein. Bei der Einreise muss lediglich eine Touristenkarte ausgefüllt werden, die bei der Ausreise erneut vorgelegt werden muss (bitte aufbewahren).
Bestimmte Impfungen sind zwar nicht vorgeschrieben, wir raten jedoch unbedingt zu einer Impfberatung bei Ihrem Arzt. Die Netzspannung beträgt in Argentinien 220 Volt. Gebräuchliche Stecker sind zwei- oder dreipolige Stecker mit flachen Kontakten.

* TAM und DB bieten derzeit keine vergünstigten Rail&Fly-Tickets mehr an

2-3. Tag: die Iguazú-Wasserfälle (UNESCO-Weltnaturerbe)

Besichtigungsziele und Themen:

  • Landschaftsentwicklung und Entstehung der Wasserfälle 
  • Der subtropische Regenwald

Mitten im subtropischen Regenwald erstrecken sich an der argentinisch-brasilianischen Grenze die imposanten Wasserfälle von Iguazú. Mit bis zu 275 Wasserfällen, sind die Katarakte von Iguazú die größten der Welt und wurden 1984 zum UNESCO-Welterbe ernannt. Entlang eines Bogens von knapp 3 Kilometer Länge stürzen die Wassermassen des Río Iguazú an die 70 Meter in das tiefer gelegene Flussbett. Um das Spektakel für Besucher zugänglich zu machen und zugleich die Natur am Iguazú zu schützen, wurde im Jahr 1934 der Nationalpark Iguazú gegründet. Verschiedene Pfade führen in unmittelbare Nähe der Katarakte sowie in Bereiche des Regenwaldes. Dieser besticht mit seiner Vielfalt an Flora und Fauna: etwa 800 Schmetterlings-, über 400 Vogel- und über 80 Säugetierarten haben hier ihren natürlichen Lebensraum.

Nach einer Erfrischungspause im Hotel werden wir am Nachmittag einen ersten Eindruck von den Wasserfällen gewinnen. Wir überqueren erneut die Grenze und besuchen den brasilianischen Teil des Nationalparks; der größte Wasserfall Iguazús, die Garganta del Diablo (Teufelsrachen), ist von Brasilien aus am Besten zu bestaunen – der tobenden Wassermassen stürzen an die 80 Meter in die Tiefe. Am 3. Exkursionstag widmen wir uns der argentinischen Seite der Wasserfälle. Verschiedene Wege führen uns dabei immer wieder zu den Katarakten. Mit einem Ökologischen Zug, der mit Gas angetrieben wird, fahren wir eine kurze Strecke in die Nähe des Teufelsrachens. Ein Spaziergang am Nachmittag führt uns durch die beeindruckende Vielfalt von Flora und Fauna des subtropischen Regenwalds. 

Unterkunft:
*** Hotel Altos de Balcarce in Salta (2 Übernachtungen)
*** Hotel El Manantial del Silencio in Purmamarca (1 Übernachtung)
**** Hotel Tucumán Center in Tucumán (1 Übernachtung)

4. Tag: Salta (Stadt)

Besichtigungsziele und Themen:

  • Stadtentwicklung von Salta
  • Die Kolonialisierung Argentiniens

Die Kolonialstadt Salta wurde bereits 1582 von den Spaniern gegründet und zählt zu den ältesten und schönsten Städten Argentiniens. Mit 450.000 Einwohnern besticht die Stadt bis heute mit einer Vielzahl kolonialer und neokolonialer Bauten sowie einer ausgeprägten indigenen Kultur. Denn das Herrschaftsgebiet der Inkas reichte, nach der Ausdehnung ihres Reiches Ende des 15. Jahrhunderts, bis in den heutigen Nordwesten Argentiniens. Salta liegt in 1100 m Höhe am Fuße der Anden und am Nordrand eines fruchtbaren Tales, dem Lermabecken. Die Stadt ist umgeben von beeindruckenden Gebirgsformationen, die von zahlreichen Flüssen zerschnitten und zertalt wurden.

Am Vormittag des 4. Tages Flug von Iguazú nach Salta. Am Nachmittag des 4. Tages werden wir in einer geographisch-historischen Fußexkursion die Stadt Salta und ihre bedeutende Architektur erkunden. Besichtigen werden wir unter anderem den ältesten Bau der Stadt, das Cabildo, der ehemalige Verwaltungssitz der spanischen Kolonialregierung (Anfang des 17. Jahrhunderts). Weitere Besichtigungsziele sind die neoklassizistische Kathedrale (Iglesia Catedral) aus dem Jahr 1882, der zentrale Platz (Plaza 9 de Julio) und die Franziskanerkirche San Fransisco, die zwischen 1750 und 1850 erbaut wurde.

5. Tag: Quebrada del Toro; Salzwüste Salinas Grandes

Besichtigungsziele und Themen:

  • Alpidische Gebirgsbildung I (Formation der Anden)
  • Entstehung der Salzwüste / Klima

Salzwüsten bilden sich in Trockengebieten. Wegen des ariden Klimas verdunstet das Wasser abflussloser Seen, in der Folge reichern sich Salze an. Die Salinas Grandes umfassen einen etwa 820 km2 großen See und bildeten sich rund 10 Millionen Jahren. Noch heute wird hier Salzabbau betrieben.

Am frühen Vormittag fahren wir bis auf eine Höhe von knapp 4000 m entlang der Schlucht Quebrada del Toro. Wir genießen die faszinierende Landschaft am Ostabhang der Anden mit seinen tief zerklüfteten Gebirgsformationen. Nach einem Zwischenstopp im Bergarbeiterstädtchen San Antonio de los Cobres fahren wir weiter zur Salzwüste Salinas Grandes. Am Ende unseres Exkursionstages erreichen wir die alte Inkasiedlung Purmamarca.

6. Tag: Purmamarca; Quebrada de Humahuaca (UNESCO-Welterbe)

Besichtigungsziele und Themen:

  • Purmamarca
  • Alpidische Gebirgsbildung II (Formation der Anden)
  • Geologie und Entstehung der Schlucht Quebrada de Humahuaca (Canyon-Bildung)

Als alte Inkasiedlung ist Purmamarca, neben ihrer historisch-kulturellen Bedeutung, berühmt für ihre Aussicht auf die bunten Felsschichten des Cerro de los Siete Colores (Hügel der sieben Farben). Das prächtige Farbenspiel, verursacht durch unterschiedliche Gesteine und Mineralzusammensetzungen, bietet Besuchern einen unvergesslichen Eindruck zur Gebirgsbildung der Anden und zieht Jahr für Jahr viele Gäste an. Von Purmamarca aus gelangt man auf die Nationalstraße 9, die sich entlang der Schlucht Quebrada de Humahuaca schlängelt. Diese Schlucht wurde, und wird noch immer, vom Río Grande tief eingeschnitten, denn die Gebirgsbildung der Anden hat noch nicht ihren Abschluss erreicht. Die markante und beeindruckende Schlucht ist damit eine typische Landschaftsform der Vorpuna – jener Gebirgskette, die an den mächtigen Hochgebirgsblock des nördlichen Andenabschnitts, der Puna, angrenzt. Die Vorpuna wurde im Jungtertiär, d.h. erst seit den letzten 5 Millionen Jahren stark gefaltet und empor gepresst und ist damit, zumindest geologisch gesehen, ein äußerst junges Gebirge. Dabei bildeten sich, bedingt durch die starke Hebung, zwischen den einzelnen Gebirgszügen tiefe Täler heraus die bis heute von den Flüssen stark zerklüftet werden. Wegen ihrer Einmaligkeit wurde die Humahuaca-Schlucht 2003 zum UNESCO-Welterbe erklärt.

Wir beginnen den Tag in Purmamarca. Nach einem Spaziergang durch das pittoreske Dorf gelangen wir zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Hügel der sieben Farben. In Purmamarca ergibt sich zudem Gelegenheit zum Einkauf traditioneller Trachten und Kunsthandwerkprodukte. Anschließend beginnt unsere Busfahrt entlang der Humahuaca-Schlucht. Vorbei an den Dörfer Maimara und Tilcara, führt uns die Straße bis zur Ortschaft Humahuaca im Norden der Schlucht (ca. 70 km Fahrt). Während der Fahrt werden wir an verschiedenen Haltepunkten die wundervolle Aussicht der Quebrada erleben und einen Eindruck von den indigen geprägten dörflichen Gemeinden und ihrer Geschichte gewinnen. So werden wir in Tilcara u.a. die Rekonstruktion eines indigenen Wehrdorfes (Pucará de Tilcara) mit Aussicht auf die Schlucht begehen. Am späten Nachmittag fahren wir mit dem Bus von Humahuaca zurück nach Salta (ca. 160 km). Den Abschluss des Tages bildet der Besuch eines Folklore-Abends.

7. Tag: Nationalpark Los Cardones, Amaicha del Valle und Tucumán

Besichtigungsziele und Themen:

  • Nationalpark Los Cardones / Klima und Vegetation
  • Präkolumbianische Besiedlungsgeschichte Argentiniens

Benannt nach den Kandelaber-Kakteen umfasst der Nationalpark Los Cardones ein Gebiet von 650 km2 Fläche, das sich auf 2700 bis 5000 Höhenmetern erstreckt. Kandelaber-Kakteen wachsen auf bis zu 3400 m Höhe und erreichen enorme Ausmaße: Ein etwa 300 Jahre alter Kaktus wird an die 3 Meter groß. Wegen des ariden Klimas und der Höhenlage gedeihen hier Kandelaber-Kakteen hervorragend und prägen das Landschaftsbild mit beeindruckender Bergkulisse südwestlich von Salta (Programm am Vormittag des heutigen Tages).

Vom Nationalpark Los Cardones führt unsere Fahrt weiter nach Süden bis Amaicha del Valle. Amaicha zählt zu den wenigen, bis heute bestehenden indigenen Gemeinden Argentiniens (1713 gegründet) und wird sowohl von einem Indio-Rat als auch von einem indigenen Bürgermeister regiert. Hier befindet sich das größte Freilichtmuseum zur indigenen Kultur Argentiniens, das die Lebensweise und den Pachamama-Kult der Urbevölkerung eindrucksvoll darstellt. Am Abend Fahrt nach Tucumán.

Anmerkung: für 2012 standen die Flugpläne der Inlandsflüge in Argentinien zur Zeit der Drucklegung (Dezember 2011) noch nicht fest. Sollte 2012 der Flug von von Iguazú nach Salta erst am Nachmittag erfolgen, wird das Programm entsprechend angepasst werden.

Unterkunft: ***Hotel Shehuen in El Calafate (3 Übernachtungen)

8. Tag: El Calafate

Besichtigungsziele und Themen:

  • El Calafate

In unmittelbarer Nähe der Südkordilleren liegt am Südufer des Lago Argentino die patagonische Kleinstadt El Calafate (ca. 20.000 Einwohner) in einer Landschaft, die in starkem Maße von der Vergletscherung während der letzten Eiszeit überprägt wurde, als die Gletscher der Anden bis weit nach Osten aus dem Gebirge hinausreichten. Zurück ließen die Gletscher, neben zahlreichen Moränen-Ablagerungen, tief ausgeschürfte Becken, in denen heute große, aus Gletschereis gespeiste Seen den Ostrand der Anden säumen. Obwohl die Gletscher heute nicht mehr so weit aus dem Gebirge herausragen, zählen sie zum beeindruckendsten Schauspiel Patagoniens; oder gerade deswegen – nahe der immer noch imposanten Gletscherwände sind auch die majestätischen Berge nicht mehr weit und bilden zusammen eine einmalige Landschaft aus Fels, Eis und Wasser.

Am Vormittag des 8. Tages fliegen wir von Tucumán über Buenos Aires nach El Calafate (Ankunft 17.40 Uhr). Bei einem kleinen Abendspaziergang durch El Calafate werden wir das etwas verschlafen wirkende Städtchen kennen lernen und uns bei einem gemeinsamen Abendessen auf die fantastische Gletscherlandschaft am nächsten Tag einstimmen.

9. Tag: Gletscher Perito Moreno

Besichtigungsziele und Themen:

  • Gletscher Perito Moreno 
  • Die Südkordilleren der Andenkette 
  • Glazialmorphologie I (Landschaftsformung durch Gletschereis)

Der bekannteste Gletscher Patagoniens ist der Perito Moreno, benannt nach dem argentinischen Naturforscher Francisco P. Moreno (1852-1919). Der ca. 31 km lange und 4 km breite Gletscher zählt zu den wenigen Gletschern weltweit, die heute wieder wachsen. Aus den Kordilleren rückt die Eismasse in den Lago Argentino vor und mündet mit seiner Gletscherzunge in den Canal de los Témpanos (Kanal der Eisberge).

Mit dem Bus werden wir von unserem Hotel in El Calafate bis in die unmittelbare Nähe des MorenoGletschers fahren, um dann zu Fuß, über verschiedene, gut ausgebaute Besucherpfade den Gletscher aus nächster Nähe und verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Die Mittagspause verbringen wir mit einem gemütlichen Picknick am Ufer des Lago Roca (Gletschersee), um uns am Nachmittag weiter mit der imposanten Landschaft rund um den Moreno-Gletscher zu beschäftigen. Am Abend Rückfahrt ins Hotel.

10. Tag: Nationalpark Los Glaciares (UNESCO-Weltnaturerbe)

Besichtigungsziele und Themen: 

  • Bootsfahrt über den Lago Argentino in den Nationalpark Los Glaciares 
  • Glazialmorphologie II

Der 6.000 km2 große Nationalpark Los Glaciares (die Gletscher) wird heute als UNESCO-Welterbe geführt und umfasst das gesamte Gletschergebiet an den Seen Lago Viedma und Lago Argentino. Insgesamt prägen 47 große und über 200 kleinere Gletscher das Bild des Nationalparks. Den Gletscherwänden nähern wir uns heute auf dem Wasserweg – von El Calafate führt die Tagesfahrt (hin und zurück) mit dem Boot über den Lago Argentino ins Gebirge hinein und bis an die kalbenden Gletscherwände (Eisabbrüche am Gletscherende) heran.

11. Tag: Naturreservat Laguna Nimez

Besichtigungsziele und Themen:

  • Naturreservat Laguna Nimez 
  • Klima und Vegetation in Patagonien

Die letzte Eiszeit ging zwar vor rund 11.000-10.000 Jahren ihrem Ende zu, das Klima Patagoniens ist aber wegen seiner geographischen Lage auch heute noch rau und windig. Die Region befindet sich im subpolaren Klimagürtel (ET-Klima nach KÖPPEN/GEIGER) und wird von strengen Wintern, unterbrochen von nur kurzen, kühlen Sommern, durch Eis (E) und Tundrenvegetation (T) geprägt.

Am Morgen des 11. Tages fahren wir ca. 10 km außerhalb von El Calafate auf die Aussichtsplattform Balcones de Calafate mit herrlichem Ausblick auf die Umgebung. Hier gewinnen wir einen Überblick über die für Patagonien typische Steppenlandschaft mit ihrer charakteristischen Tundren-Vegetation (Naturreservat Laguna Nimez).

Am frühen Nachmittag Transfer zum Flughafen und Flug von El Calafate nach Buenos Aires (Ankunft voraussichtlich ca. 18.30 Uhr).

Unterkunft: ***Hotel de las Luces in Buenos Aires (3 Übernachtungen)

12. Tag: Buenos Aires

Besichtigungsziele und Themen: 

  • Stadtentwicklung I

Buenos Aires – die Stadt, die niemals schläft. Zumindest wird sie so liebevoll von ihren Einwohnern genannt. Und tatsächlich scheint die 8-Millionen-Metropole nie zur Ruhe zur kommen. 1536 gegründet, ist die Stadt am Río de la Plata kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes. Armut und Reichtum leben hier Tür an Tür. Überwiegend zu Fuß, ggf. auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, werden wir die Besonderheiten der Stadt unter historischen, kulturellen, wirtschaftlichen und geographischen Gesichtspunkten erkunden, uns dabei aber auch immer wieder mit dem ganz alltäglichen Leben ihrer Einwohner beschäftigen.

13. Tag: Buenos Aires

Besichtigungsziele und Themen: 

  • Stadtentwicklung II 
  • Möglichkeit zur individuellen Überfahrt nach Colonia del Sacramento / Uruguay

Am Vormittag Fortsetzung der Stadtbesichtigung von Buenos Aires. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für eigene Erkundungen. Eine Alternative hierzu bietet die Fähre über den Río de la Plata nach Colonia del Sacramento (individuelle Besichtigung). Diese pittoreske Stadt ist nicht nur die älteste Stadt Uruguays, sondern auch das einzige UNESCO-Welterbe des Landes. Die überschaubare Kleinstadt wurde während ihrer wechselvollen Geschichte mal von Argentinien, mal von Uruguay verwaltet.

Den Abschluss der Reise bilden ein gemeinsames Abendessen mit Tango-Darbietungen, Musik und Tanz zugleich, die zu Buenos Aires gehören wie die Seele zu einem Menschen.

14.-15. Tag: Buenos Aires; Rückreise

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Mittags Transfer zum Flughafen Ezeiza und Flug mit TAM über São Paolo (je nach Flugplan ggf. Rio de Janeiro) nach Frankfurt. Dort Ankunft gegen Mittag des 15. Tages (voraussichtlich 14.30 Uhr). Individuelle Heimfahrt.

Wer die Gelegenheit nutzen möchte, um im Anschluss weitere Tage auf eigene Faust in Buenos Aires zu verbringen, teilt uns dies schon bei Anmeldung mit. Gegebenenfalls kann der Aufenthalt im Hotel de las Luces (unser Exkursionshotel in Buenos Aires) nach vorheriger, verbindlicher Absprache verlängert werden. Für die Umbuchung des Rückfluges auf ein andere Datum fällt eine Gebühr von 30 € an. Gegebenenfalls kann außerdem, in Abhängigkeit vom Flugdatum, eventuell durch die Fluggesellschaft (TAM) ein Zuschlag auf den Flugpreis erhoben werden. Damit ein entsprechendes Angebot bei der TAM eingeholt werden kann, sollten wir eventuelle Wünsche zur Umbuchung des Rückfluges möglichst früh und mit genauen Daten (± 1 Tag) wissen. Eine Verlängerung ist bei der TAM grundsätzlich bis maximal 15 Tage und nur für den Rückflug möglich. Der Hinflug muss bei Gruppentickets, wie bei allen Fluggesellschaften, immer gemeinsam mit der gesamten Gruppe angetreten werden.