Sicilia terra mia – Mein Sizilien - Monti Iblei, Süden und Westen

Überblick

1. Tag: Anreise, Flug nach Catania. Bei Ankunft am Vormittag. Kurzprogramm Catania und Besuch einer Bio-Orangenplantage am Fuße des Ätna, dort auch Mittagessen. Weiter zu unserer Unterkunft bei den Monti-Iblei (3 Nächte).

2. Tag: Vormittags: Riserva Naturale Pantalica e Torrente Cavagrande. Pantalica (Welterbe) ist die berühmte Nekropole der Sikuler mit rund 5000 Felsgräbern in einer grandiosen Landschaft, von der wir einen Teil durchwandern. Nachmittags Palazzolo Acreide mit dem antiken Akrai.

3. Tag: Heute geht es ans Meer zum Riserva Naturale Vendicari, einer ganz besonderen Küstenlandschaft und Vogelparadies (kleine naturkundliche Wanderung). Davor Besuch der einmaligen römischen Mosaiken in der Villa del Tellaro. Nachmittags Welterbestadt Noto.

4. Tag: Eine beeindruckende Fahrt führt uns in das ebenfalls zum barocken Welterbe zählende Ragusa. Auf dem Weg zu unserem Hotel am Meer (2 Nächte) versäumen wir nicht, Palast und Park von Donnafugata zu besuchen, der Giuseppe Tomasi di Lampedusa zu seinem berühmten Roman der Leopard inspirierte.

5. Tag: Vormittags zur Scala dei Turchi, einer fantastischen, vom Meer herauspräparierten treppenartigen Fels-Küstenlandschaft, die einmalig in Sizilien und der Welt ist. Etwas Zeit zum Baden im Meer. Nachmittags bei schönstem Licht und wenig Rummel, das Tal der Tempel von Agrigent.

6. Tag: Auf der Fahrt in den Westen besuchen wir die zweite berühmte griechische Tempelstadt Siziliens Selinunt und einige km davon entfernt, den Steinbruch Cave di Cusa, wo die Säulen für die Tempel gebrochen wurden und in jedem Stadium der Herstellung heute noch zu sehen sind. Unterkunft inmitten der schönen Altstadt von Marsala (4 Nächte).

7. Tag: Das mittelalterliche Städtchen Erice auf einem 751m hohen isolierten Fels über der westlichen Küstenebene hat ein ganz besonderes mittelalterliches Flair und bietet fantastische Ausblicke auf die Salinen der Küste, die wir anschließend besuchen.

8. Tag: Mazara del Vallo, das karthagische Mazara trägt schon fast arabische Züge und hat einiges an tollen Sehenswürdigkeiten zu bieten, ebenso wie das karthagische Mozia, eine Ruinenstadt auf einer kleinen unbewohnten Insel inmitten der großen Lagune, die wir via Boot erreichen. Kellereibesichtigung und Weinprobe in Marsala.

9. Tag: mit dem Tragflügelboot steuern wir von Marsala aus die größte der Egadischen Inseln Favignana an. Durch den malerischen Hauptort geht es zu Fuß zu einer der schönsten und größten historischen Tonnaras, wo wir alles über den traditionellen Thunfischfang, Verarbeitung, etc. erfahren. Wer möchte Bademöglichkeit am Strand von Favignana.

10. Tag: Da Rückflug von Palermo aus erst gegen Abend haben wir Zeit genug für ein schönes Abschlussprogramm zwischen Marsala und Palermo sowie ein letztes sizilianisches Festmahl. Da Rückflüge von Palermo aus manchmal nicht verfügbar sind, kann der Rückflug in manchen Jahren auch von Catania aus erfolgen.

1. Tag: Anreise, je nach Flugzeit (meist frühmorgens) Flug von Stuttgart nach Catania.

Kurzprogramm Catania/Umgebung, dann Besuch unseres Freundes Domenico der eine Bio-Orangenplantage bei Catania betreibt.

Führung und dort auch Mittagessen.

Am Nachmittag weiter zu unserer ersten Unterkunft, einem ehemaligen historischen Landgut in Halbhöhenlage am Fuße der Monti Iblei, das heute in ein ****Hotel mit allen Annehmlichkeiten, großem Pool, etc. umgebaut wurde.

Dort wohnen wir nicht nur in schönster Umgebung, sondern auch strategisch günstig inmitten der Sehenswürdigkeiten, die wir in den nächsten Tagen in allen Richtungen erkunden werden. (3 Übernachtungen).

2. Tag: Vormittags: Fahrt auf herrlichen Straßen mit viel Ausblick die Schichtstufe hinauf auf die tief zerschnittenen Hochebenen der Monti Iblei zum Riserva Naturale Pantalica e Torrente Cavagrande.

Pantalica (UNESCO-Weltkulturerbe) datiert zurück in die späte Bronzezeit und ist die berühmte Nekropole der Sikuler mit rund 5000 Felskammergräbern in einer grandiosen Landschaft, von der wir einen kleinen, aber besonders schönen Teil heute durchwandern (Wanderung ca. 2-3 Stunden, davon reine Gehzeit ca. 1 Stunde).

Auf dem Weg erleben wir nicht nur die typischen Felsengräber aus nächster Nähe, sondern auch spätere Relikte, wie kleine Felsenkirchen inmitten ehemaliger Höhlensiedlungen aus Spätantike und Mittelalter.

Die kleine Wanderung auf einem alten Eselspfad, immer die Höhe haltend, entlang des oberen Talrandes des Anapo, bietet dabei fantastische Ausblicke. Beachtung finden auf unserem Weg selbstverständlich auch die besondere Pflanzen- und mit etwas Glück auch Tierwelt.

Ziel unserer Wanderung ist der Anaktoron genannte (Palast)-Gebäudekomplex der Sikuler aus der Zeit um 1100 v. Chr, also noch aus vorgriechischer Zeit.

Es handelt sich dabei um die einzigen Gebäudereste der ehemaligen Sikulerstadt. Auch wenn keine spektakulären Ruinen zu sehen sind, sondern nur ein paar Grundmauern hat dieser Ort doch eine große geschichtliche Bedeutung.

Via eines der schönsten Dörfer Italiens namens Ferla geht es hinunter ins Tal des Anapo und auf der anderen Seite der Brücke wieder hinauf bis zum Städtchen Palazzolo Acreide.

Der Ort mit etwas mehr als 8000 Einwohner in 670 m Höhe, in den sich kaum ein anderer Tourist verirrt, gehört trotz seiner abgelegenen Lage seit 2002 zum UNESCO-Welterbe der spätbarocken Städte des Val di Noto.

Komplett zerstört beim großen Erdbeben von 1693 wurde der Ort im spätbarocken Stil wieder aufgebaut und präsentiert sich heute als eines der Barockjuwelen Siziliens. Dies jedoch ohne den Rummel, den wir im weit berühmteren Noto oder Ragusa noch erleben werden.

Für eine ruhige Einführung in die Besonderheiten dieser spätbarocken Städte gibt es kaum einen besseren Ort. Die historischen Wurzeln Palazzolos gehen bis in die Zeit der Griechischen Kolonisation Sizilien zurück.

So wurde die Stadt, das antike Akrai, 664 v. Chr. von Syrakus aus gegründet, um die Handelswege zu den griechischen Städten im Süden zu schützen und den Handel mit dem Binnenland von Sizilien zu sichern.

Auch hier erwarten uns keine spektakulären Ruinen, wie die griechischen Tempel von Agrigent oder Selinunte. Es sind aber noch Reste des Theaters vorhanden und ein paar weitere interessante Relikte zu sehen.

Danach zurück zu unserer Unterkunft.

3. Tag: Nach dem gestrigen Tag in den Bergen der Monti Iblei geht es heute ans Meer zu einem Besuch des „Riserva Naturale Orientata Oasi Faunistica di Vendicari“, bevor wir am Nachmittag mit Noto den Höhepunkt des Sizilianischen Barocks erleben. Noch bevor wir am Morgen von unserer Unterkunft aus Vendicari erreichen, erwartet uns ein ganz besonderes und nur wenigen Menschen bekanntes Kleinod Siziliens.

Jeder kennt die berühmten römischen Mosaike in der Villa Romana bei Piazza Armerina (UNESCO-Welterbe), aber nur wenige haben bisher von den Mosaiken in der Villa Romana del Tellaro gehört. Warum ist das so? Zum einen wurden die Mosaike erst 1971 entdeckt und dann über die lange Zeit von 30 Jahren in Syrakus restauriert, bevor Sie 2003 wieder an ihren Fundort zurückkamen. Seit 2008 sind sie der Öffentlichkeit überhaupt erst zugänglich. Es sind zwar nur wenige der großen Bodenmosaike aus dem 4. Jahrhundert erhalten, diese sind jedoch von einmaliger Qualität und Schönheit. Dort vorbeizufahren und die Mosaike links liegen zu lassen, käme einer schweren Sünde gleich.

Von der ehemaligen römischen Villa aus sind es nur noch 10 Minuten Fahrt bis zum Eingang des Naturschutzgebiets von Vendicari. Weil das Sträßchen, das zum Eingang führt zu eng für unseren Exkursionsbus ist, geht es in einem15-minütigen Spaziergang bis zum Einlass.

Nach einer kurzen Einführung und Orientierung spazieren wir auf einigen der gut ausgebauten Pfade durch verschiedene Feucht- und Trockenökotope, mit der für sie jeweils typischen Vegetation (reine Gehzeit im Naturpark ohne Erklärungen und Beobachtungen, ca. 1-1,5 Std). Besonders interessant sind natürlich die „Pantani“. Übersetzt heißt das Sumpf, bezeichnet aber in erster Linie die vom Meer mehr oder weniger abgetrennten Süß- und Brackwasserseen des Parks.

Das Naturreservat ist mit seinen 1450 ha Fläche das größte und wichtigste zusammenhängende Feuchtgebiet auf Sizilien und ein Vogelparadies ersten Ranges. Für Zugvögel stellt es einen der wichtigsten Rastplätze im Mittelmeerraum dar. Ganzjährig zu beobachten sind beispielsweise Löffler, Flamingos, Pelikane, Kraniche, Störche und weitere.

Die Sandstrände des Reservats sind außerdem Brutplatz für die im Mittelmeer stark gefährdeten Meeresschildkröten. Sehr interessant und sehenswert ist auch die Ruine der historischen Tonnara (Thunfischfabrik), die uns erste Einblicke in den früher auf Sizilien allgegenwärtigen Thunfischfang bietet. Von Vendicari aus erreicht man in weniger als einer halben Stunde Fahrt die berühmteste der spätbarocken Städte Siziliens Noto (UNESCO-Weltkulturerbe). Noto ist unter den Barockstädten der Insel deshalb so besonders und prächtig ausgestaltet, weil es nach dem zerstörerischen Erdbeben von 1693 nicht mehr am alten Ort aufgebaut wurde. Das heutige Noto ist eine 14 km davon entfernte Neugründung nach den damals modernsten städteplanerischen Grundzügen der Barockarchitektur.

Ein Stadtrundgang mit einigen Innenbesichtigungen erschließt uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Gegen Spätnachmittag zurück zur Unterkunft.

4. Tag: Quartierwechsel, Modica-Ragusa, Donnafugata. Mit unserem Gepäck im Kofferraum geht es nach dem Frühstück Richtung Südküste.

Zunächst aber machen wir noch einmal einen Abstecher in die südlichen Monti Iblei, wo die beiden, ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe „Spätbarocke Städte des Val di Noto“ zählenden Städte Modica und Ragusa in kurzer Distanz zueinander liegen. Jetzt könnte man sagen „was, schon wieder eine Barockstadt“.

Lassen Sie sich sagen: es lohnt sich! Beide Orte sind einmalig und ganz unterschiedlich von dem, was wir bisher gesehen haben. In Modica machen wir ohnehin nur einen kurzen Halt, denn Ragusa ist der eigentliche Programmpunkt dieses Tages. Die Provinzhauptstadt Ragusa zählt ca. 80.000 Einwohner und liegt malerisch in den südlichen Monti Iblei in 520 m Höhe. Das Besondere: Sie besteht aus zwei Teilen. Die eigentliche Altstadt ist Ragusa Ibla.

Dieser Teil liegt sehr malerisch auf einem Sporn hoch über dem Talgrund des Irminio. Die weiter oben auf dem Plateau gelegene Neustadt ist durch eine Schlucht davon getrennt. Die Neustadt entstand erst nach dem Erdbeben von 1693, wurde einem rechtwinkligen Straßensystem folgend als spätbarocke Planstadt begonnen und beherbergt die modernen Stadtteile Ragusas, wo auch die überwiegende Mehrheit der Stadtbevölkerung lebt.

Die mittelalterliche Bausubstanz des alten Ragusa Ibla wurde 1693 vollständig zerstört und spätbarock an Ort und Stelle wieder aufgebaut. Das alte mittelalterliche Straßensystem mit seinen unregelmäßigen und verwinkelten Gässchen wurde aber beibehalten. Die Mischung aus mittelalterlicher Anlage und spätbarocker Gebäudesubstanz macht mit den Reiz Ragusa Iblas aus.

Von touristischem Interesse ist daher in erster Linie Ragusa Ibla, das über einige wirkliche Höhepunkte der Barockarchitektur verfügt. Gegenwärtig in den Gässchen ist natürlich auch der berühmte Commissario Montalbano, denn Ragusa wie auch Modica waren immer wieder Kulisse für die Montalbano Verfilmungen.

Ein Stadtrundgang bringt uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt und es gibt natürlich auch etwas Zeit für eigene Interessen, einen Cappuccino auf der Piazza, etc. Mittagspause in Ragusa.

Nach der Mittagspause geht die Fahrt von Ragusa aus Richtung Süden und Meer. Einen schönen Programmpunkt hat der Tag aber noch zu bieten: das Castello di Donnafugata.

Jeder, der schon einmal etwas von dem berühmten Buch „der Leopard“ von Giuseppe Tomasi di Lampedusa gehört oder es sogar gelesen hat, wird bei diesem Namen hellhörig. Für Sizilien-Liebhaber ist dieses berühmte Buch fast so etwas wie eine Pflichtlektüre.

Es handelt von der Geschichte des Fürstenhauses Salina vor dem Hintergrund der politischen Umwälzungen des 19. Jahrhunderts (Einigung Italiens) mit dem Niedergang des sizilianischen Adels und Aufstieg des Bürgertums. Will man das heutige Sizilien begreifen, trägt ein Blick in diese Vergangenheit zum Verständnis des heutigen Siziliens auf jeden Fall mit bei. Betritt man das Schloss, taucht man ganz ins adlige Sizilien des 19. Jahrhunderts ein.

Die sehr authentischen Räume des in venezianischer Architektur gehaltenen Schlosses bieten manchen schönen Einblick und auch der Schlosspark ist äußerst sehenswert.

Am Abend erreichen wir unsere nächste Unterkunft in der Nähe des Ortes Realmonte an der Südküste unweit Agrigents und direkt am Meer oberhalb der Scala dei Turchi.

Detailprogramm ist zur Zeit in Arbeit. Tage 5 bis 11 sind in Arbeit. Weiter mit der Kurzversion:

5. Tag: Quer durch die nordwestlichen Monti Iblei mit den größten Höhen (um die 1000 m NN) geht es auf einer landschaftlich sehr schönen Strecke zunächst bis Caltagirone, der bunten Keramikhauptstadt Siziliens. Durch die lohnende Stippvisite in Caltagirone erreichen wir die Tempel von Agrigent (UNESCO-Welterbe) erst am späteren Nachmittag bei bestem Licht und viel viel weniger Touristenrummel, was für das richtige Agrigentfeeling ganz wichtig ist. Danach zu unserem Hotel am Meer ganz in der Nähe der Scala die Turchi (2 Nächte).

6. Tag: Besuch der unspektakulär schönen Umgebung von Siculiana und der Scala dei Turchi, einer vom Meer herauspräparierten treppenartigen Fels-Küstenlandschaft, die einmalig in Sizilien ist. Zeit zum Baden im Meer.

7. Tag: Fahrt entlang der Südküste Richtung Westen bis Selinunte. Hier besuchen wir kurz die zweite berühmte griechische Tempelstadt Siziliens sowie einige km davon entfernt, den Steinbruch Cave di Cusa, wo die Säulen für die Tempel Selinunts gebrochen wurden und in jedem Stadium der Herstellung auf einem Spaziergang durch die Natur zu sehen sind. Weiter geht es zu unserer letzten Unterkunft inmitten der schönen Altstadt von Marsala (4 Nächte).

8. Tag: Das mittelalterliche Städtchen Erice, das sich über der westlichen Küstenebene auf einem 751m hohen isolierten Felsen erhebt, muss man unbedingt gesehen haben. Neben dem reizvollen Flair bietet Erice fantastische Ausblicke auf die Salinen der Küste, die wir anschließend besuchen.

8. Tag: Das mittelalterliche Städtchen Erice, das sich über der westlichen Küstenebene auf einem 751m hohen isolierten Felsen erhebt, muss man unbedingt gesehen haben. Neben dem reizvollen Flair bietet Erice fantastische Ausblicke auf die Salinen der Küste, die wir anschließend besuchen.

9. Tag: Vormittags: Mazara del Vallo, das alte karthagische Mazara trägt in manchen Vierteln schon fast arabische Züge und hat auch einiges an ganz speziellen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Unser Rundgang führt uns vom Hafen zur kleinen Normannenkirche San Nicolò, in das Kasbah genannte arabische Viertel, bis zur schönen Piazza Repubblica mit imposanten Barockbauten, der Kathedrale und dem Bischofspalast. Sofern geöffnet Besuch des kleinen aber beeindruckenden Museums „Museo del Satiro Danzante“, Ruinen des Collegio dei Gesuiti, u.a.. Am Nachmittag Fahrt mit dem Boot über die große Lagune zur kleinen Insel und karthagischen Ruinenstadt Mozia.

10. Tag: mit dem Tragflügelboot steuern wir von Marsala oder Trapani aus die größte der Egadischen Inseln Favignana an. Durch den malerischen Hauptort geht es zu Fuß zu einer der schönsten und größten historischen Tonnaras, wo wir alles über den traditionellen Thunfischfang, Verarbeitung, etc. erfahren. Wer möchte Bademöglichkeit am Strand von Favignana.

11. Tag: Da der Rückflug von Catania aus erst am Abend stattfindet, haben wir Zeit genug vom äußersten Westen Sizilien über die Autobahn bis an die Ostküste zu gelangen und zu Mittag auf einem hübschen Landgut in den Madonien-Bergen, bei zwei weiteren alten Freunden Luigi & Karin, ein letztes sizilianisches Festmahl zu genießen (Flug Catania – Stuttgart).

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