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Inner-Anatolien

Kappadokien, Phrygien, Ankara und Hethiterland

Allgemeines

Vulkantufflandschaft im Göreme Nationalpark, Kappadokien
Vulkantufflandschaft im Göreme Nationalpark, Kappadokien
Erciyes Vulkan bei Kayseri
Erciyes Vulkan bei Kayseri
Konya mit Mevlana Moschee
Konya mit Mevlana Moschee
Kappadokien: Ihlara Schlucht
Kappadokien: Ihlara Schlucht

15 Tage Studienreise in die Türkei

Diese außergewöhnliche Rundreise führt Sie mitten in das Herz der Türkei.

Aus gängigen Tourismusprospekten ist den Reisenden aus diesem Landstrich meist nur jenes, auf der Welt einmalige Ensemble von pitoresken Tuffkegeln, Höhlenkirchen und -städten bekannt: Kappadokien, ein Muss für jeden Türkeibesucher. Und doch bietet das inneranatolische Hoch- und Steppenland, wenn auch oft abseits, noch so viel mehr.

Vielleicht haben Sie schon von der erst im 19. Jh. wieder entdeckten Hethiterhauptstadt Hattusa gehört oder von Kayseri, dem antiken Caesarea am Fuße des fast 4000 m hohen Erciyes-Vulkans, oder auch von Konya, jenem alten Zentrum des Sultanats der Seldschuken von Rum, dem ersten Türkenstaat auf anatolischem Boden und des berühmten Derwischordens des Mystikers Mevlana Celal ed-Din Rumi. Wir werden sie besuchen!

Aber wer von den Millionen Touristen in der Türkei war schon in der Altstadt von Ankara, die als eine der sehenswertesten des Landes gilt? Oder der Waldmoschee von Beysehir? Wer von Ihnen hat schon eine Yayla, eine Sommersiedlung besucht? Wer von Ihnen kann sagen: "Ich habe die einmaligen klösterlichen Refugien früher Christenheit in der Abgeschiedenheit auf den luftigen Höhen des Karadag-Vulkans gesehen? Ich kenne die westlichsten Außenposten des Hethiterreiches in Fasillar? Ich stand auf dem Hügel von Çatalhüyük, auf einer der ältesten Städte der Welt. Ich löste zwar nicht den „Gordischen Knoten“, aber ich bestaunte die wichtigste phrygische Ruinenstätte im anatolischen Hochland, und stand im Grab des legendären phrygischen Königs Midas. Ich schaute in die Riesendoline von Obruk und setzte den Fuß auf die glitzernden Kochsalzkristalle des Großen Salzsees, dessen Salzgehalt den des Toten Meeres übertrifft."

Das alles - und noch mehr - macht diese Reise zu einem echten Erlebnis, zu einer Begegnung mit viertausend Jahren anatolischer Zivilisation, mit Millionen von Jahren fesselnder Erdgeschichte und nicht zuletzt zu einer Begegnung mit der Herzlichkeit von Menschen einer anderen Kultur und Religion.

Ihr Exkursionsleiter Dr. Volker Höhfeld ist nicht nur der Orientexperte des Geographischen Instituts in Tübingen, sondern v.a. ein begeisterter Türkeikenner allerersten Ranges. Die bei Klett-Perthes erschienene Länderkunde Türkei stammt ebenso aus seiner Feder, wie das 2002 erschienene und 400 Seiten starke Buch zur Türkei bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt.

Termin

15 Tage
nächster Termin, sobald die Sicherheitslage in der Türkei diese Reise wieder zulässt

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