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Persischer Golf - Wüstenstädte & Salzgletscher

Durch Süd-Iran von Bam bis zum Persischen Golf

Allgemeines

junge Iranerin in der Provinz Homuzgan
junge Iranerin in der Provinz Homuzgan
Bandar Abbas: Blick vom Hotel auf den Sonnenuntergang am Persischen Golf
Bandar Abbas: Blick vom Hotel auf den Sonnenuntergang am Persischen Golf
Hormuz: salzreicher Fluß
Hormuz: salzreicher Fluß
Fischer in der Provinz Hormuzgan
Fischer in der Provinz Hormuzgan
Qeshm: Erosionsformen im Sternental
Qeshm: Erosionsformen im Sternental

12 Tage Exkursion durch die südiranischen Provinzen Kerman und Hormuzgan

Mit über 1,6 Millionen km² ist Iran größer als Spanien, Frankreich, die Schweiz, Belgien, Niederlande und Deutschland zusammen. Und genauso abwechslungsreich sind die unterschiedlichen Regionen des Vielvölkerstaats. Unsere dritte, außergewöhnliche Iran-Reise führt Sie in den wenig bekannten, jedoch aus geographischer Sicht mehr als faszinierenden Süden des Landes.

Die Route führt zunächst von Kerman über Bam (mit seiner berühmten Zitadelle, die derzeit wieder aufgebaut wird) in die Wüstengebiete der südlichen Lut mit ihren Dattel-Oasen und Sterndünen. Danach stehen in der Provinz Hormuzgan am Persischen Golf Städte wie Minab (traditionsreicher Bazar) und Bandar Abbas (glanzvolle Metropole des Südens und wichtigster Hafen Irans) auf dem Programm.

Vor allem aber sind es die weltweit einzigartigen Salzdom-Landschaften, die Besucher in ihren Bann ziehen. Das 650 Millionen Jahre alte Salz dringt aus ca. 5 km Tiefe bis an die Erdoberfläche, wo es als kilometerlange Gletscher (!) abfließt. Das, mit allem was dazu gehört, von Gletscherspalten bis zu Moränen. Wegen der enormen Trockenheit wird das Salz langsamer aufgelöst, als es aus dem Untergrund empor dringt. Karstformen begeistern deswegen gleichermaßen den staunenden Betrachter.

Schließlich gibt es hier die längste begehbare Salzhöhle der Welt - mit Tropfsteinen aus Salz. Auf den Inseln im Persischen Golf werden Sie dies hautnah erleben. Ebenso die Lebensweise der Bevölkerung, die sich mit den farbenprächtigen Trachten der Frauen deutlich vom Rest des Landes unterscheidet. Besonders auffällig sind dabei die aufwendig verzierten Hosen der Frauen, während besonders arabischstämmige Frauen noch eine ebenso aufwendige Gesichtsmaske tragen.

Die Reise findet bewußt im Winterhalbjahr statt, denn während das Thermometer im schwülen Hochsommer die 48°-Marke überschreiten kann, liegen die Temperaturen ab November meist um angenehme 24-28°C.

Termin

12 Tage
25.11.-06.12.2017
17.11.-28.11.2018

weitere Termine auf Anfrage

Downloads

HINWEIS: Iran gehört zu den sichersten Reiseländern - es besteht keine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland. Sollte wider Erwarten dennoch eine Reisewarnung eintreten, ist natürlich wie bei allen Reisen (selbst bis zum Abflugdatum) eine kostenlose Stornierung problemlos möglich.