| 1. Tag |
Anreise mit Flug von Stuttgart nach Malaga. Bereits auf der Fahrt von Malaga entlang der Küste und durch die Sierra Nevada nach Granada empfängt uns Andalusien mit seinem landschaftlichen Charme und der Abend lädt zum Bummel in der historischen Altstadt ein. Nur wenige Schritte von unserem Quartier entfernt befindet sich das Albaicín, in dem die Tapakultur einen Höhepunkt findet. |

Granada: Albaicín
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Kathedrale von Granada
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Fels der Verliebten bei Antequera
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Karstformen von El Torcal
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Puente Nuevo - Brücke von Ronda
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Mezquita von Córdoba
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Schinken von Trevévelez
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Korkeiche
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| 2. Tag |
Granada: Ausführliche Besichtigung der Alhambra und des Generalife (UNESCO-Welterbe). Nach Erkundung der mächtigen Festungsanlagen der Alcazaba, der vier reich geschmückten Nasridenpaläste als Meisterwerke islamischer Architektur, dem Palast von Kaiser Karl V. als beeindruckendem Renaissance-Palast und dem Generalife, das ehemalige Landgut der Nasridenkönige mit eigenem Palast, ist Zeit zur Muße in den herrlichen Palastgärten. |
| 3. Tag |
Ausflug von Granada in die Sierra Nevada und Alpujarras. Die ländliche Gebirgsregion wurde maßgeblich von den Mauren geprägt. Sie legten ein weit verzeigtes Terrassen- und Bewässerungssystem an, das bis heute genutzt wird. Die malerischen Ortschaften mit ihren weiß gekalkten Häusern und traditionellem Kunsthandwerk sind eine Sehenswürdigkeit für sich. In der recht trockenen Region offenbart sich erst auf dem zweiten Blick die üppige mediterrane Vegetation, die zu einem Spaziergang durch Steineichenwälder, Terrassen mit Oliven- und Mandelbäumen sowie ausgedehnten Weideflächen einläd. Dem Tag entsprechend kehren wir am Abend auch in einem Landgasthof mit typischem Ambiente und Speisen der ländlichen Region ein. |
| 4. Tag |
Stadtspaziergang in Granada. Die Fußexkursion durch Granada führt am Vormittag u.a. in die Kathedrale Santa Maria de la Encarnación, Capilla Real (Grabkapelle der katholischen Könige) sowie durch das Stadtviertel Albaicín (UNESCO-Welterbe), einem Labyrinth aus engen Gassen, prachtvollen Innenhöfen und weiß gekalkten Mauern aus arabischer Zeit. Auf dem Weg bis zur geschäftigen Unterstadt wird die Stadtentwicklung von den Ursprüngen Granadas bis zur heutigen Stadt lebendig. |
| 5. Tag |
Fahrt von Granada nach Antequera mit Zwischenstopp
am Salzwassersee ‘Fuente de la Piedra’.
Anschließend naturkundliche Wanderung im Karstgebiet
des ‘Parque National de El Torcal de Antequera’
mit seinen bizarren Verwitterungsformen.
Abends Ankunft in Cordoba. |
| 6. Tag |
Córdoba. Wie in Granada wurde auch die Altstadt von Córdoba durch die einst maurische Besiedelung geprägt. Entsprechend der islamischen Lebensvorstellung präsentieren sich dabei Pracht und Reichtum v.a. im inneren der Gebäude und in den nach oben offenen Patios (Innenhöfe). Die weltberühmte Mezquita (zusammen mit der Altstadt UNESCO-Welterbe) ist neben der Alhambra das bedeutendste maurische Bauwerk Andalusiens. Sie ist (noch heute!) Moschee und Kathedrale zugleich und damit einzigartig. |
| 7. Tag |
Fahrt von Córdoba nach Sevilla. Auf unserem Programm stehen das breite Flußtal des Río Guadalquivir mit weiten Baumwollfeldern und die dünn besiedelte, abseits aller touristischen Haupttouren gelegene Region des Gebirgszuges der Sierra Morena. Um die Mittagszeit erreichen wir das kleine Dorf Constantina, dessen nette Straßencafes zu einer Pause einladen, bevor wir am Nachmittag eine naturkundliche Wanderung in die Karstlandschaft Cerro del Hierro unternehmen. Am Abend erreichen wir Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, und unsere Unterkunft nahe der Barrio Santa Cruz, der historischen Altstadt. |
| 8. Tag |
Sevilla. Die facettenreiche, über 700.000 Einwohner zählende Metropole beherbergt nicht nur eine der größten gotischen Kathedalen, sondern birgt eine lange Geschichte, die von Blütezeiten und Niedergängen bestimmt ist. Das ausführliche Programm in der historischen Altstadt (UNESCO-Welterbe) umfasst neben der Kathedrale, dem Barrio de Santa Cruz, dem Alcazar und einem Spaziergang am Ufer des Río Guadalquevir, viele weitere Kleinodien. |
| 9. Tag |
Sevilla. Fußexkursion zur ‘Plaza de Espana’ und zum
‘Torre del Oro’. Anschließend Zeit zur eigenen,
weiteren Erkundung von Sevilla. |
| 10. Tag |
Naturkundlicher Ausflug zum Mündungsdelta des Guadalquivir. Nicht zuletzt wegen der Nähe zu Afrika ist der, von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnete Nationalpark Coto de Doñana, das größte Vogelschutzgebiet Europas. Jährlich rasten hier sechs Millionen Zugvögel auf ihrem Weg in den Süden. Die Wildnis des Parks dient außerdem als letzter Rückzugsort des europäischen Luchses sowie 27 weiteren Säugetieren. Hier werden wir die drei dominierenden Land schaftsformen des Nationalparks kennen lernen: Die Wanderdünen bilden eine fast 100 km lange Barriere vor den mit Sträuchern und Bäumen bewachsenen ehemaligen Jagdgebieten (Cotos) und den flachen Feuchtgebieten der Marismas. Gegen Abend Fahrt nach Ronda. |
| 11. Tag |
Ronda, mit ausführlichem Besichtigungsprogramm von Stadt und Stierkampfarena sowie einer naturkundlichen Wanderung in der Schlucht von Ronda. Ronda ist auf einem Felsplateau exponiert, welches durch die über 100 m tiefe Schlucht Tajo geteilt wird. Mehrere kühne Brückenkonstruktionen verbinden die zweigeteilte Stadt: die Altstadt auf der einen Seite, die mit Palästen, Kirchen und Klöstern ein einzigartiges Monument darstellt, und der schachbrettartig angelegte Ortsteil El Mercadillo auf der anderen Seite. |
| 12. Tag |
Rückreisetag: Rückflug von Malaga nach Stuttgart. |
Eine detaillierte Übersicht über
das Reiseprogramm können Sie
hier herunterladen: Andalusien_Reisedetails.pdf |
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