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Mit Geographen unterwegs


2. Gafsa: Region der Wüstensteppe

Themen: Gafsa - Elemente einer islamischen Stadt, Wasserknappheit im Trockenklima, Steppenökosystem, Phosphatbergbau.

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5.-6. Tag

Gafsa

Auf der Fahrt gen Süden nach Gafsa verschwinden die grünen Wälder und machen einer offenen Steppenlandschaft mit grandiosen Weitblicken Platz.

Die Wurzeln der Provinzhauptstadt Gafsa, berühmt durch ihre bunten Webteppiche mit Tiermotiven, reichen bis in die Steinzeit zurück. In römischer Zeit war die Stadt das Tor zu den Goldländern jenseits der Sahara. Heute ist es quirliger Verwaltungssitz des in der Region angesiedelten Phosphat-Bergbaus.

Vor allem aber ist Gafsa keine Touristenstadt und bietet die Gelegenheit mit dem unverfälschten Tunesien in Berührung zu kommen. Erfahren Sie auf einem Rundgang durch die Gassen und Märkte, nach welchem Muster eine traditionelle orientalische Stadt aufgebaut ist, und spüren Sie dabei den Hauch des Orients.

Die Umgebung von Gafsa ist ein idealer Ausgangspunkt, die Natur der Steppenlandschaft zu erkunden. Ein besonderes Naturerlebnis für Genießer ist die Fahrt mit dem "Lezard Rouge", einem historischen Salonzug, ehemals Geschenk der Königin Victoria an den Bei von Tunis, durch die imposante Seldja Schlucht.

Lezard Rouge
Fahrt mit dem "Lezard Rouge" durch die Seldja-Schlucht (Bild vergrößern).

 

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Steppenlandschaft
Zentraltunesische Tieflandsteppe (Bild vergrößern)

Gafsa ­ Strassenszene
Altstadtgasse in Gafsa

Marktszene
Gewürzmarkt (Bild vergrößern)

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(Änderungen vorbehalten)


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